VfB-Boss Wehrle verteidigt Verpflichtung von Labbadia

Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender des VfB Stuttgart, nimmt an einer Pressekonferenz teil. (Foto: Marijan Murat/dpa)
Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender des VfB Stuttgart, nimmt an einer Pressekonferenz teil. (Foto: Marijan Murat/dpa)
Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender des VfB Stuttgart, nimmt an einer Pressekonferenz teil. (Foto: Marijan Murat/dpa)

Vorstandschef Alexander Wehrle hat die Verpflichtung von Bruno Labbadia als neuem Trainer des abstiegsbedrohten VfB Stuttgart gegen Kritik verteidigt.

„Am Ende zählen die sportlichen Ergebnisse“, sagte Wehrle der „Bild“-Zeitung und bat um Geduld. „Es geht um seine Akribie und Leidenschaft, die er der Mannschaft vermitteln wird. Dann werden auch die Kommentare positiver sein.“

Labbadia trainierte den Fußball-Bundesligisten bereits zwischen Dezember 2010 und August 2013, besonders im letzten Jahr dieser Phase stand er in der Öffentlichkeit immer wieder in der Kritik. Manche Beobachter im Umfeld des VfB beurteilen die Rückholaktion daher negativ. „Bei einem Traditionsverein ist es immer so, dass Emotionen und Leidenschaft im Spiel sind“, erklärte Wehrle. Es gebe beim VfB auch aber viele Leute, „die sich auf Bruno freuen„. 

Labbadia wird die Mannschaft am kommenden Montag zur ersten Übungseinheit versammeln. In die restliche Saison mit noch 19 Spielen startet der Tabellen-16. am 21. Januar 2023 mit dem Heimspiel gegen den FSV Mainz 05.

© dpa-infocom, dpa:221207-99-814730/2

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