Verkaufsoffener Sonntag in Dinkelsbühl: Andrang für Eis und beim Samenfest | FLZ.de

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Veröffentlicht am 09.03.2025 16:23

Verkaufsoffener Sonntag in Dinkelsbühl: Andrang für Eis und beim Samenfest

Insbesondere Tomaten-Samen waren hier gefragt: Das Samenfest lockte viele Interessierte an die Stände vor der Schranne in der Dinkelsbühler Altstadt. (Foto: Roman Kocholl)
Insbesondere Tomaten-Samen waren hier gefragt: Das Samenfest lockte viele Interessierte an die Stände vor der Schranne in der Dinkelsbühler Altstadt. (Foto: Roman Kocholl)
Insbesondere Tomaten-Samen waren hier gefragt: Das Samenfest lockte viele Interessierte an die Stände vor der Schranne in der Dinkelsbühler Altstadt. (Foto: Roman Kocholl)

Bisweilen staute es sich sogar in den Gassen von Dinkelsbühl. Josephi-Markt und Samenfest sorgten am Sonntag für eine volle Altstadt.

Die wohl längste Schlange hatte sich am Sonntagnachmittag vor der Eisdiele gebildet. Doch auch an vielen Ständen auf dem Josephi-Markt drängten sich die Besucher. Schließlich hätte das Wetter besser nicht sein können. So konnte man beim Gang durch die Gassen der Altstadt bei den Händlern viele zufriedene Gesichter entdecken.

Vor allem Tomaten-Samen waren stark nachgefragt

Großes Interesse seitens der Besucherinnen und Besucher herrschte auch an den Ständen des Samenfestes vor der Schranne. Insbesondere Tomaten-Samen sei stark nachgefragt worden, sagte Christiane Bauer am Bioland-Stand. An diesem sonnigen Nachmittag hatte sie viel zu tun. Ein paar Meter weiter warnte Greenpeace davor, wie Tiefseebergbau unberührten Lebensraum bedroht. Am Stand daneben informierte die Organisation Animal Rights Watch über Tierrechte und bot warme Wraps mit Hummus und Grillgemüse an.

In der Schranne gab es ein buntes Vortragsprogramm zu den Themen regionale Vielfalt, Wassermanagement, Bodenpflege und Natur im Garten. „Die Leute in Dinkelsbühl sind besonders interessiert“, sagte Judith Vogel vom Verein Klimaschutzdorf.

Sie berichtete von tollen Gesprächen mit den Besucherinnen und Besuchern an den Ständen. Viele würden über ein tiefes Wissen verfügen. „Da lässt sich gut fachsimpeln“, freute sich Judith Vogel.

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