Veröffentlicht am 06.12.2022 03:40

US-Handelsaufsicht ermittelt gegen Krypto-Firmen

Die Beschilderung der FTX Arena, in der das Basketballteam Miami Heat spielt. (Foto: Marta Lavandier/AP/dpa)
Die Beschilderung der FTX Arena, in der das Basketballteam Miami Heat spielt. (Foto: Marta Lavandier/AP/dpa)
Die Beschilderung der FTX Arena, in der das Basketballteam Miami Heat spielt. (Foto: Marta Lavandier/AP/dpa)
Die Beschilderung der FTX Arena, in der das Basketballteam Miami Heat spielt. (Foto: Marta Lavandier/AP/dpa)

Die US-Handelsaufsichts- und Verbraucherschutzbehörde FTC hat Krypto-Firmen aufgrund möglicherweise irreführender Werbung ins Visier genommen. „Wir untersuchen mehrere Unternehmen wegen möglichen Fehlverhaltens bei digitalen Anlagen“, sagte eine FTC-Sprecherin gestern dem Finanzdienst Bloomberg. Details wollte sie zunächst nicht verraten - die Ermittlungen seien noch vertraulich.

Nach der Pleite des FTX-Konzerns - der eine der größten Handelsplattformen für Digitalwährungen wie Bitcoin betrieb - sind die Rufe nach einer verschärften Regulierung des Marktes lauter geworden. Während des Krypto-Booms hatten FTX und andere Firmen viel Geld für Werbung ausgegeben und dabei unter anderem auf Prominente als Botschafter gesetzt.

Die US-Börsenaufsicht warnte wiederholt, dass Anleger sich nicht auf Investmenttipps von Influencern verlassen sollten.

© dpa-infocom, dpa:221206-99-793820/2

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