Einen Unfall auf der Autobahn A6 bei Aurach, in Fahrtrichtung Ansbach, haben die insgesamt fünf beteiligten Personen unverletzt überstanden. Allerdings summieren sich die Sachschäden laut den Polizeiangaben auf rund 30.000 Euro.
Wie die Ansbacher Verkehrspolizei schildert, war ein 22-Jähriger am Freitag gegen 16.45 Uhr auf der A6 in Ostrichtung unterwegs. Kurz vor der Rastanlage Frankenhöhe wollte er in einer angekündigten Nothaltebucht anhalten, da sein Kind andauern schrie.
Der junge Fahrer wechselte dazu auf den Standstreifen, um seine Geschwindigkeit schon mal zu verringern. Allerdings endete der Standstreifen, was der 22-Jährige so nicht erwartet hatte. Er zog deshalb sein Auto nach links auf die reguläre rechte Fahrspur, kollidierte dort aber mit einem Sattelzug.
Dabei wurde der Personenwagen gedreht, prallte gegen die Mittelschutzplanke und wurde von dort zurück auf die Fahrbahn geschleudert. Dabei touchierte das Auto einen weiteren Lastwagen.
Die drei Insassen des Personenwagens und beide Lkw-Fahrer blieben unverletzt. An dem Auto entstand Totalschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro, an den beiden Lastwagen summieren sich die Schäden auf etwa 7000 Euro. Den Schaden an der Leitplanke schätzte die Polizei auf etwa 3000 Euro belaufen. Der linke und mittlere Fahrstreifen musste, wegen Reinigungsarbeiten, für etwa zwei Stunden gesperrt werden, merkte die Polizei an.