Der CSU-Kreisverband Ansbach Stadt hat seine Kandidierenden für die Stadtratswahl im März nominiert.
Oberbürgermeister Thomas Deffner zog eine kurze Bilanz der vergangenen gut fünfeinhalb Jahre und stellte die Erfolge der kommunalpolitischen Arbeit der CSU heraus, wie eine Mitteilung der Partei informiert. Er betonte dabei die solide und verantwortungsvolle Finanzpolitik der vergangenen Jahre trotz außergewöhnlicher Herausforderungen wie der Corona-Pandemie und den Folgen Ukraine-Krieges.
Ansbach sei im Gegensatz zu vielen anderen Städten in der Metropolregion nach wie vor in der Lage, Investitionen in Schulen, Theater sowie in die Feuerwehren und den Katastrophenschutz aus eigenen Mitteln zu stemmen und freiwillige Leistungen insbesondere zum Wohle der lokalen Vereinslandschaft in unveränderter Höhe zu gewähren.
Man werde den Kurs der Unternehmer- und Bürgerfreundlichkeit fortsetzen und den Bürokratieabbau, soweit in der Hand der Stadt, weiter forcieren, versprach der OB. Deffner brachte Vorfreude auf den gemeinsamen Wahlkampf zum Ausdruck und zeigte sich für die anstehende Wahl zuversichtlich.
Der Kreisvorsitzende Andreas Schalk erläuterte und begründete den Listenvorschlag des Kreisvorstands. „Wir haben eine richtig gute Liste zusammengestellt. Ein echter Querschnitt durch die Ansbacher Gesellschaft. Mit all dem, was unsere Kandidaten mitbringen, können wir Ansbach hervorragend weiterentwickeln.“
So seien Kandidierende aus allen Alters- und Bevölkerungsgruppen dabei. Es seien ganz unterschiedliche berufliche Hintergründe und Erfahrungen vertreten. Alle Bereiche des Stadtgebietes seien repräsentiert, besonders auch die Ortsteile. Und auch zeichne die Kandidatinnen und Kandidaten ein herausragendes Maß an ehrenamtlichem Engagement und Verantwortungsbereitschaft aus, wie Schalk befand.
Eine gute Mischung aus bewährten und neuen Kräften sei ebenfalls gefunden worden. Das sei wichtig, denn: „Wir sind nicht die mit den abgefahrensten Vorschlägen, aber wir gestalten diese Stadt mutig, verlässlich und zukunftsorientiert. Wir sind die prägende und stabilisierende Kraft in einem immer weiter zerfasernden Stadtrat.“
In diesem Sinne wolle man für ein starkes Ergebnis kämpfen und um das Vertrauen der Menschen werben. Die 56 stimmberechtigten anwesenden Mitglieder votierten einstimmig für den von der CSU-Kreisvorstandschaft zuvor beschlossenen Vorschlag. Die Wahlleitung hatte der CSU-Kreisgeschäftsführer Andreas Görmer übernommen.
Es stellen sich zur Wahl: