Eine schöne kleine Serie starten will der TSV Rothenburg am Samstagabend im nächsten Heimspiel (19.30 Uhr, Mehrzweckhalle) der Handball-Regionalliga. Gegen den TSV München-Allach soll der dritte Sieg in Folge her.
4:2 Punkte, Tabellenplatz sieben – die Zwischenbilanz der Mannschaft von Rothenburgs Trainer Valentin Akushka liest sich schon mal nicht schlecht. Nach der einkalkulierten Niederlage beim letztjährigen Vizemeister HaSpo Bayreuth sind die Rothenburger mit den Siegen gegen die DJK Waldbüttelbrunn und beim TSV Ismaning auf die Siegerstraße eingebogen.
Damit liegen sie punktgleich hinter ihren Gegnern aus dem Münchener Nordwesten, die nur eine etwas bessere Tordifferenz vorweisen können. Die „Allach Alligators” gewannen in Anzing und in Waldbüttelbrunn und mussten sich nur im Heimspiel gegen den VfL Günzburg knapp geschlagen geben.
Der TSV Allach ist seit vielen Jahren für seine hervorragende Jugendarbeit bekannt. Seit der Saison 2022/2023 spielt die Mannschaft von Trainer Dominik Hofmann in der Bayernliga beziehungsweise, nach der Umbenennung, in der Regionalliga.
Die Rothenburger, bei denen Torhüter Andreas Amann wieder genesen ist, werden mit dem kompletten Kader antreten können und Trainer Akushka sieht seine Jungs gut vorbereitet: „Wir haben unter der Woche gut trainiert und die Dinge, die mir in den letzten Spielen nicht so gut gefallen haben, aufgearbeitet. Mit einem weiteren Sieg wollen wir uns für die gute Trainingsarbeit belohnen“, sagt der Übungsleiter. Gelingt der Sieg, würde Rothenburg den guten Saisonstart perfekt machen und in der Tabelle an Allach vorbeiziehen.