Ratlose Wolfsburger: „Schlag in die Fresse“ | FLZ.de

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Veröffentlicht am 12.04.2026 06:16

Ratlose Wolfsburger: „Schlag in die Fresse“

Dieter Hecking wartet mit dem VfL Wolfsburg weiter auf den ersten Sieg unter seiner Regie. (Foto: Swen Pförtner/dpa)
Dieter Hecking wartet mit dem VfL Wolfsburg weiter auf den ersten Sieg unter seiner Regie. (Foto: Swen Pförtner/dpa)
Dieter Hecking wartet mit dem VfL Wolfsburg weiter auf den ersten Sieg unter seiner Regie. (Foto: Swen Pförtner/dpa)

Nach dem zwölften sieglosen Spiel in Serie bleiben dem VfL Wolfsburg im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga nur noch Durchhalteparolen. „Es fühlt sich wieder an wie ein Schlag in die Fresse. Trotzdem müssen wir weiter dran glauben“, sagte der im Aufsichtsrat sitzende frühere Meistertorwart Diego Benaglio, der nach der Trennung von Sport-Geschäftsführer Peter Christiansen zusammen mit Sportdirektor Pirmin Schwegler die sportlichen Geschicke bei den Niedersachsen leitet.

Nach dem 1:2 (0:2) gegen Eintracht Frankfurt liegen die Wolfsburger fünf Spieltage vor dem Saisonende weiter auf dem 17. Tabellenplatz. „Es geht nur noch um Platz 16, so ehrlich müssen wir sein“, sagte VfL-Coach Dieter Hecking, der auch im vierten Spiel mit dem VfL keinen Sieg feiern konnte. Unter dem Nachfolger von Daniel Bauer hat der VW-Club in vier Spielen nur einen Punkt geholt.

„Aufzugeben ist keine Alternative“, sagte der Österreicher Patrick Wimmer, der gegen die Eintracht vor der Pause zwei gute Chancen ausließ. „So lange es rechnerisch noch möglich ist, glauben wir daran.“ Doch wie der Sprung auf den Relegationsplatz tatsächlich noch gelingen soll, wusste auch der Mittelfeldspieler nach seinem 100. Pflichtspiel für den VfL nicht. „Wir werden es nächste Woche bei Union Berlin wieder versuchen“, sagte Wimmer nur.

© dpa-infocom, dpa:260412-930-933402/1


Von dpa
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