Nach der Flucht des Ansbacher Amokläufers: Das lernen die Behörden daraus | FLZ.de

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Veröffentlicht am 04.10.2025 12:13

Nach der Flucht des Ansbacher Amokläufers: Das lernen die Behörden daraus

Innenminister Joachim Herrmann lobte die Bezirkskliniken Mittelfranken.  (Foto: Manfred Blendinger)
Innenminister Joachim Herrmann lobte die Bezirkskliniken Mittelfranken. (Foto: Manfred Blendinger)
Innenminister Joachim Herrmann lobte die Bezirkskliniken Mittelfranken. (Foto: Manfred Blendinger)

Nach der Flucht des Ansbacher Ex-Amokläufers über Zürich nach Kolumbien hat Innenminister Joachim Herrmann die Erlanger Bezirksklinik gelobt. Die Polizei sei sehr schnell informiert worden, erklärte der CSU-Politiker gegenüber der Fränkischen Landeszeitung.

Der 34-Jährige war Mitte August nicht von einem genehmigten Freigang zurückgekehrt. „Das Bezirkskrankenhaus hat sich vorbildlich verhalten. Fünf Minuten, nachdem die Frist abgelaufen war, ist sofort die Information der Polizei erfolgt. Das ist genau so, wie es richtig ist”, sagte Herrmann auf einer Veranstaltung zum 20-jährigen Bestehen der Bezirkskliniken Mittelfranken.

Die schnelle Information habe die Arbeit der Polizei sehr erleichtert. „Ich habe großen Respekt vor der Kriminalpolizei, dass sie in kurzer Zeit ermittelt hat, dass er nach Zürich gefahren und von dort nach Kolumbien geflogen ist”, so der Innenminister.

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