Kwasniok verspricht Kölner Klassenverbleib vor Rheinderby | FLZ.de

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Veröffentlicht am 19.03.2026 15:28

Kwasniok verspricht Kölner Klassenverbleib vor Rheinderby

Trainer Lukas Kwasniok steht beim 1. FC Köln unter Druck. (Archivbild) (Foto: Gregor Fischer/dpa)
Trainer Lukas Kwasniok steht beim 1. FC Köln unter Druck. (Archivbild) (Foto: Gregor Fischer/dpa)
Trainer Lukas Kwasniok steht beim 1. FC Köln unter Druck. (Archivbild) (Foto: Gregor Fischer/dpa)

Der beim abstiegsbedrohten 1. FC Köln stark unter Druck geratene Trainer Lukas Kwasniok hat vor dem brisanten Rheinderby gegen Borussia Mönchengladbach den Klassenverbleib in der Fußball-Bundesliga versprochen. „Ich bleibe dabei: Wir werden unser Ziel erreichen“, sagte Kwasniok und plädierte stark dafür, an ihm festzuhalten.

Nach einem hervorragenden Saisonstart liegt der seit sechs Spielen sieglose FC inzwischen nur noch einen Punkt über dem Relegationsrang 16. Zuletzt hatte es Berichte darüber gegeben, dass Kwasniok mit dem Aufsteiger aus den beiden Spielen gegen die direkten Konkurrenten Hamburger SV (1:1) und nun Gladbach mindestens ein Spiel gewinnen müsse, um seinen Job zu behalten. 

Kwasniok weist auf bisherige Kölner Abstiege hin

„Diese Ansage gab es nie, die hat es auch diese Woche nicht gegeben“, sagte Kwasniok und warb für Kontinuität. „Der. 1. FC Köln ist in der Saison 1997/98 erstmals aus der Bundesliga abgestiegen. In der Zwischenzeit siebenmal“, sagte der 44-Jährige: „Bei den siebenmal hat man es immer mit Trainerwechseln versucht.“

Vergleich mit Freiburg

Schuld daran seien die Medien. „Jeder will arbeiten wie in Freiburg: Festhalten, wenn es mal schlecht läuft und gleichzeitig versucht man, durch Berichterstattung die Dinge doch zu konterkarieren“, befand Kwasniok.

Für das 100. Bundesligaderby der rheinischen Rivalen gab der FC-Coach zudem Entwarnung bei zwei Schlüsselspielern. Die beiden bislang besten Torschützen, Said El Mala und Jakub Kaminski, sind trotz einer Trainingspause am Mittwoch spielfähig: „Sie haben gestern pausiert, heute aber alles mitgemacht. Sie können ganz normal dabei sein.“

© dpa-infocom, dpa:260319-930-839344/1


Von dpa
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