Kein Meistertrunk, sondern ein Vesper: So hat Rothenburg Pfingsten verabschiedet | FLZ.de

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Veröffentlicht am 27.05.2026 17:34

Kein Meistertrunk, sondern ein Vesper: So hat Rothenburg Pfingsten verabschiedet

Sind jetzt erst einmal wieder in zivil unterwegs: Die Eisenreiter saßen beim Pfingstausklang am Dienstagabend in gemütlicher Runde beisammen und verabschiedeten bei einem Vesper und Bier die Pfingstausgabe 2026. 	 (Foto: Margit Schwandt)
Sind jetzt erst einmal wieder in zivil unterwegs: Die Eisenreiter saßen beim Pfingstausklang am Dienstagabend in gemütlicher Runde beisammen und verabschiedeten bei einem Vesper und Bier die Pfingstausgabe 2026. (Foto: Margit Schwandt)
Sind jetzt erst einmal wieder in zivil unterwegs: Die Eisenreiter saßen beim Pfingstausklang am Dienstagabend in gemütlicher Runde beisammen und verabschiedeten bei einem Vesper und Bier die Pfingstausgabe 2026. (Foto: Margit Schwandt)

Der diesjährige Pfingstausklang lockte viele Einheimische auf die Festwiese. Reichlich gefüllte Vesperkörbe wurden ausgepackt, Bier wurde vor Ort ausgeschenkt.

Man genieße es, entspannt zusammenzusitzen, „Reste“ aufzuessen und zu plaudern, war bei den Festspielerinnen und Festspielern zu hören. Viele hatten sich ordentlich ins Zeug gelegt, Salate kreiert, Brotaufstriche hergestellt, Käse- und Wurstspezialitäten nebst kulinarischen Beigaben wie Radieschen, gekochten Eiern und Tomaten vorbereitet. Einzelne Tische waren sogar richtig schön gedeckt, mit Geschirr und Weingläsern, da durften Pfingstrosen in Vasen nicht fehlen.

Die Eisenreiter hatten es sich in großer Runde gemütlich gemacht – so wie jedes Jahr. Und auch die Frauenunion hatte sich an zwei langen Tischen zusammengefunden, um den Abend in geselliger Runde zu genießen. Einige hätten sich ein wenig Musik gewünscht, andere wiederum genossen es, sich in Ruhe unterhalten zu können. Erinnerungen an alte Zeiten wurden wach, ein wenig Nostalgie machte sich breit. Im Laufe des Abends füllte sich der Festplatz, auch Oberbürgermeister Christoph Rösch gesellte sich dazu und ging durch die Reihen.

Die Festwiese gehörte den Einheimischen

Die Festwiese gehört an diesem Abend den Einheimischen und ihren Freundinnen und Freunden. Es ist so schön hier, war zu hören, ein entspannender Ausklang nach den sehr gelungenen, aber eben auch anstrengenden Pfingsttagen. Ein Heißluftballon schwebte hoch über dem Festplatz, lenkte die Blicke nach oben. Und einige nutzten die Gelegenheit, im Anschluss an das gemeinsame Vespern noch eine Runde im Riesenrad zu drehen.

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