Statt mit 16 Teams wie noch in der Vorsaison spielt die Fußball-Kreisliga 1 im Kreis Nürnberg/Frankenhöhe in der nächsten Saison nur mit 14 Mannschaften. Die neue Sollzahl ist damit erreicht.
Das Abschmelzen von zwei Mannschaften bedeutet vier Spieltage weniger. Der Rahmenterminplan sieht 16 Spieltage bis Mitte November vor. Los geht es am ersten Augustwochenende, wobei das Eröffnungsspiel am 31. Juli in Dietenhofen steigen soll.
Nicht mehr dabei sind der VfB Schillingsfürst und der SV Arberg, die sich nach oben in die Bezirksliga verabschiedet haben, sowie die Absteiger ESV Ansbach-Eyb, TuS Feuchtwangen, TSV Marktbergel und SG Neuhof/Trautskirchen.
Aus den Kreisklassen rücken die Aufsteiger SG Petersaurach/Großhaslach, SV Losaurach, TSV Langenzenn und TV Leutershausen nach.
Die Mannschaft ist dieselbe, aber das Konstrukt hat sich geändert. Die SG Segringen/Dinkelsbühl, die vergangene Saison auf Rang fünf abschloss, taucht in der offiziellen Einteilung aktuell als SV Segringen auf. Hintergrund ist das Aufstiegsrecht. Eine SG (Spielgemeinschaft) darf nicht in die Bezirksliga aufsteigen.
Um eine entsprechende Änderung der Spielordnung hatten sich die Segringer in den verschiedenen Gremien des Verbandes bemüht, waren mit ihrem Vorstoß aber letztlich am Verbandstag gescheitert.
Nun steht zumindest die Spielordnung einem Aufstieg der Mannschaft nicht mehr im Wege, sollte es in der neuen Saison wieder ganz gut laufen. Die nötigen Formalien, etwa Spielerwechsel, wurden laut Stefan Görgler, Fußball-Abteilungsleiter beim TSV Dinkelsbühl, in die Wege geleitet. In den Tabellen wird dann allerdings wieder der alte Name SG Segringen-Dinkelsbühl auftauchen, worauf Rainer Wölzlein vom Kreisspielausschuss extra hinweist.
Kreisliga 1, 14 Mannschaften: SVV Weigenheim, SV Raitersaich, SG Segringen-Dinkelsbühl, SV Ornbau/Weidenbach, FC Dombühl, TSV Schopfloch, FSV Stadeln II, TV Dietenhofen, SG Mosbach/Breitenau, SV Schalkhausen, TV Leutershausen, SV Losaurach, TSV Langenzenn, SG Petersaurach/Großhaslach.