Noch gilt das alte „Heizungsgesetz“, nach dem ein Kesseltausch mit bis zu 70 Prozent gefördert wird. Aktuell mehren sich jedoch politische Stimmen aus Berlin, die Förderung zu kürzen.
Wer seine alte fossile Heizung gegen ein klimafreundlicheres System austauschen möchte, sollte sich deshalb jetzt noch schnell die hohen Zuschüsse von 9.000 bis 23.500 Euro im Einfamilienhaus sichern. Die Förderbeträge hängen von der Art der neuen Heizung, dem Zeitpunkt der Antragstellung, dem Emissionsausstoß der neuen Heizung und dem Einkommen ab. Ein wichtiger Bestandteil der Energiewende sind nach wie vor Pelletheizungen.
Besonders wichtig ist es, dass die Förderung vor Beginn der Maßnahmen beantragt und bewilligt werden muss. Nach Erhalt der Förderzusage bleiben 36 Monate Zeit für die Umsetzung der Maßnahme. Bei Bedarf kann nach der Förderzusage ein KfW-Ergänzungskredit bei der Hausbank beantragt werden.