Veröffentlicht am 21.05.2022 16:39, aktualisiert am 21.05.2022 21:05

Die SpVgg Ansbach geht in die Relegation

Die SpVgg Ansbach nach dem Spiel gegen Feucht: Trainer Christoph Hasselmeier schwört seine Mannschaft auf die Relegation ein. (Foto: Herbert Ruff)
Die SpVgg Ansbach nach dem Spiel gegen Feucht: Trainer Christoph Hasselmeier schwört seine Mannschaft auf die Relegation ein. (Foto: Herbert Ruff)
Die SpVgg Ansbach nach dem Spiel gegen Feucht: Trainer Christoph Hasselmeier schwört seine Mannschaft auf die Relegation ein. (Foto: Herbert Ruff)

Die SpVgg Ansbach hat auch ihr letztes reguläres Saisonspiel mit 4:2 beim SC Feucht gewonnen und bringt es auf stolze 81 Punkte. Dennoch reichte es nicht zur Meisterschaft und Direktaufstieg in die Regionalliga, weil zeitgleich der punktgleiche Spitzenreiter DJK Vilzing sein Spiel in Seligenporten gewann.

Aufgrund des besseren direkten Vergleichs darf Vilzing die Meisterschaft feiern. Die Ansbacher haben nun in der Relegation noch die Chance zum Regionalliga-Aufstieg. Am kommenden Dienstag treffen sie zu Hause entweder auf die SpVgg Greuther Fürth II oder den SC Eltersdorf.

Der Relegationsgegner heißt SC Eltersdorf

Als Vizemeister der Fußball-Bayernliga Nord trifft die SpVgg Ansbach am Dienstag, 24. Mai, auf den SC Eltersdorf. Das ergab die Auslosung am späten Samstagabend. Die Ansbacher genießen im Hinspiel der Regionalliga-Relegation zunächst Heimrecht. Anpfiff im Xaver-Bertsch-Sportpark ist am Dienstag um 18.30 Uhr. Das Rückspiel findet am Freitag, 27. Mai, in Eltersdorf statt (Beginn ebenfalls 18.30 Uhr).
Die zweite Paarung dieser Relegation lautet SV Donaustauf – SpVgg Greuther Fürth II.
Trotz Abschaffung auf internationaler Ebene gilt der ehemalige Europapokal-Modus (bei Punkt- und Torgleichheit zählt die Mehrzahl der auswärts erzielten Tore).
Setzt sich die SpVgg Ansbach in den zwei Spielen gegen den SC Eltersdorf durch, spielt sie in der neuen Saison in der Regionalliga Bayern.

Herbert Ruff

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