Stimmen Sie hier ab: Welches Lokal in der Region macht den besten Karpfen? | FLZ.de

Stimmen Sie hier ab: Welches Lokal in der Region macht den besten Karpfen?

Beliebter Klassiker ist der halbe gebackene Karpfen.  (Foto: Andreas Riedel)
Beliebter Klassiker ist der halbe gebackene Karpfen. (Foto: Andreas Riedel)
Beliebter Klassiker ist der halbe gebackene Karpfen. (Foto: Andreas Riedel)

Wir lieben ihn gebacken oder blau, mit Kräuterkruste, als Sushi und sogar auf einem Burger-Bun: den Karpfen. Ab September geht es wieder los. Wir wollen wissen: Wer macht eigentlich den besten?

Nach der sommerlichen Karpfenabstinenz stehen viele Liebhaberinnen und Liebhaber des gesunden Speisefisches schon in den Startlöchern. Immer in den kühleren „R”-Monaten wird er in den Restaurants in der Region angeboten. Früher sei das aus der Schwierigkeit entstanden, „die empfindlichen Fische im Sommer lebend zu transportieren“, steht auf der Homepage der Teichgenossenschaft Aischgrund zu lesen. Auch wenn das heute kein Problem mehr wäre, freuen sich die Karpfenliebhaberinnen und -liebhaber jedes Jahr auf die Karpfensaison von September bis April. Und die steht uns nun wieder bevor.

NEA oder AN – wer hat den besten?

Der Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim gilt traditionell als Karpfenhochburg. Die Karpfenzucht hat im Aischgrund eine mehr als 1000-jährige Tradition. Dem Speisefisch und der Teichwirtschaft ist ein eigenes Museum gewidmet. Im Aischgründer Karpfenmuseum in Neustadt/Aisch schwimmen die Karpfen sogar im Aquarium.

Und wo gibt es nun die besten? Unsere Leserinnen und Leser sind aufgefordert, selbst zu entscheiden und uns ihr Lieblings-Karpfenrestaurant aus der Stadt Ansbach, dem Landkreis Ansbach oder dem Landkreis Neustadt/Aisch–Bad Windsheim einzusenden. Welches Restaurant die meisten Stimmen bekommt, entscheiden Sie.

Aus allen Einsendungen soll ermittelt werden, wo man die leckersten Karpfengerichte serviert bekommt. Wird der Landkreis Neustadt/AischBad Windsheim, und hier vor allem der Aischgrund, seiner Favoritenrolle gerecht?

Geheimnis liegt in der Zubereitung

Woran erkennt man eigentlich einen richtig gut zubereiteten Karpfen? Liegt es an der Würze, dem Mehl, der Temperatur des Ausbackfettes oder gar dem geheimen Sud? Längst gibt es ihn nicht nur in den klassischen Varianten „gebacken“ oder „blau“. Denn das Karpfenfleisch strotzt nicht nur von gesunden Omega-3-Fettsäuren, die das Herz-Kreislauf-System stärken und entzündungshemmend wirken sollen, sondern es besticht auch noch durch Vielseitigkeit. Er macht sich gut als asiatisches Wokgericht, schmeckt geräuchert und als Filet mit raffinierten Krusten und Soßen. Beliebt ist auch das Karpfen-Ingreisch, das nach einem Bad in heißem Fett zur fränkischen Delikatesse wird.

Und dann wäre da freilich noch der Fisch an sich. Der echte Aischgründer Karpfen ist seit November 2012 eine nach EU-Recht geschützte geographische Angabe (g.g.A.). Einige Gastronomen halten sie im eigenen Weiher und schlachten sie frisch. Auch auf die Beilagen kommt es natürlich noch an. Mit Kartoffelsalat oder Bandnudeln, in Pfefferkruste oder Calvadossoße – viele Köchinnen und Köche beweisen in ihren Karpfenküchen viel Kreativität bei der Zubereitung. Überzeugt das echte Karpfenfans, oder sind es doch die beliebten Klassiker, die das Herz der Gourmets höher schlagen lassen?

Lieblingslokal für den Aischgründer Karpfen ins Rennen schicken

Schicken Sie uns bis 31. August 2026 (23.59 Uhr) Ihre Vorschläge und schicken Sie Ihr Lieblingsrestaurant ins Rennen. Nennen Sie uns in dem folgenden Formular Ihre E-Mail-Adresse (für eventuelle Rückfragen) sowie den Namen und die Adresse des Karpfenlokals Ihrer Wahl. Die eingesandten Restaurantnominierungen werden ausgezählt, die Lokale mit den meisten Stimmen kommen in die zweite Runde und werden dann noch einmal zur Abstimmung gestellt.

Wichtig: Das Karpfenlokal muss aus dem Verbreitungsgebiet der Fränkischen Landeszeitung kommen (Stadt Ansbach, Landkreis Ansbach oder Landkreis Neustadt/Aisch -Bad Windsheim). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

* erforderlich
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