Bürgermeister in Burgoberbach: Knapp 80 Prozent wählten Gerhard Rammler | FLZ.de

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Veröffentlicht am 09.03.2026 00:43

Bürgermeister in Burgoberbach: Knapp 80 Prozent wählten Gerhard Rammler

Gerhard Rammler ist mit dem Wahlergebnis zufrieden. (Foto: Andrea Walke)
Gerhard Rammler ist mit dem Wahlergebnis zufrieden. (Foto: Andrea Walke)
Gerhard Rammler ist mit dem Wahlergebnis zufrieden. (Foto: Andrea Walke)

Mit 79,6 Prozent der Stimmen wurde der amtierende Burgoberbacher Bürgermeister Gerhard Rammler im Amt bestätigt. Der 64-Jährige ist parteifrei und war von der CSU nominiert worden.

Zwar hat die Mehrheit Gerhard Rammler erneut ihr Vertrauen geschenkt. Jedoch schrieben auch 20,4 Prozent der Wählerinnen und Wähler einen anderen Namen auf den Stimmzettel. „Ich bin trotzdem sehr zufrieden”, betonte der wiedergewählte Rathauschef selbstbewusst. Er werde die politische Linie seiner bisherigen Amtszeit beibehalten, kündigte er im Gespräch mit der Fränkischen Landeszeitung an, nachdem die Auszählung abgeschlossen war.

Wahlbeteiligung von 68,5 Prozent

„Wenn du dieses Amt etwas länger ausübst und versuchst, ehrliche, geradlinige Politik zu machen, musst du damit rechnen, dass du damit nicht bei jedem ankommst”, das schlage sich dann eben auch in den Wahlergebnissen nieder, meinte der alte und neue Bürgermeister gelassen.

Die Wahlbeteiligung lag in der Gemeinde Burgoberbach bei 68,5 Prozent. In den Gemeinderat gewählt wurden für die nächste Wahlperiode folgende Kandidatinnen und Kandidaten: Katja Friedel, Klaus Härterich, Andreas Jung, Silke Heidenreich, Norbert Hauer, Anja Eyrisch und Luis Meyer (GfB), Gerhard Rammler, Heribert Fischer, Matthias Köhle, Alexander Kocher und Tobias Heidenreich (CSU), Carlheinz König und Dominic Karl (BOB) sowie Joe Burmann und Uwe Wolf (AfD).


Andrea Walke
Andrea Walke
... ist Redakteurin in der Lokalredaktion Ansbach und seit Dezember 2012 bei der FLZ. Sie fühlt sich in Rathäusern genauso wohl wie in Gerichtssälen und trifft am liebsten Menschen, die eine interessante Geschichte zu erzählen haben. Seit 2017 betreut sie redaktionell die Aktion "FLZ-Leser helfen".
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