Veröffentlicht am 08.12.2022 12:17

Florian David Fitz: Silvester allein auch ganz schön

Der Schauspieler Florian David Fitz kommt über den Roten Teppich zur Premiere des Kinofilms „Der Nachname“ in den Cinedom in Köln. (Foto: Thomas Banneyer/dpa/Archivbild)
Der Schauspieler Florian David Fitz kommt über den Roten Teppich zur Premiere des Kinofilms „Der Nachname“ in den Cinedom in Köln. (Foto: Thomas Banneyer/dpa/Archivbild)
Der Schauspieler Florian David Fitz kommt über den Roten Teppich zur Premiere des Kinofilms „Der Nachname“ in den Cinedom in Köln. (Foto: Thomas Banneyer/dpa/Archivbild)
Der Schauspieler Florian David Fitz kommt über den Roten Teppich zur Premiere des Kinofilms „Der Nachname“ in den Cinedom in Köln. (Foto: Thomas Banneyer/dpa/Archivbild)

Der Schauspieler und Autor Florian David Fitz (48) entflieht nach eigenen Worten gern mal dem Silvesterdruck. „Zuletzt fand ich es megaerfrischend, mich ab und an den gesellschaftlichen Erwartungen zu widersetzen“, sagte Fitz der neuen Ausgabe des Magazins „Barbara“ von Barbara Schöneberger (Nummer 72). Einmal fällte er diese Entscheidung demnach arg kurzfristig: „Ich war bei Freunden zum Essen, bin kurz vor zwölf aufgestanden und habe gesagt: „Ich verbringe den Jahreswechsel mal alleine.““ So habe er die Möglichkeit gehabt, das Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen.

Fitz führte aus: „Ich kann diese erlernten Rituale einfach brechen. Es ist ganz allein meine Entscheidung, was ich an so einem Tag mache, und wenn ich Lust habe zu schlafen, während es um mich herum böllert und leuchtet, ist es der größte Luxus überhaupt, diesem Impuls nachzugeben.“ Das sei „die Emanzipation von Traditionen“.

© dpa-infocom, dpa:221208-99-827312/2

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