Veröffentlicht am 28.06.2022 12:15

Weiter teils Regen und Gewitter in Deutschland

Ein Blitz erhellt den Nachthimmel über Brandenburg. Das Wetter bleibt wechselhaft. (Foto: Patrick Pleul/dpa)
Ein Blitz erhellt den Nachthimmel über Brandenburg. Das Wetter bleibt wechselhaft. (Foto: Patrick Pleul/dpa)
Ein Blitz erhellt den Nachthimmel über Brandenburg. Das Wetter bleibt wechselhaft. (Foto: Patrick Pleul/dpa)

Die Gewittergefahr mit Unwetterpotenzial bleibt auch in den kommenden Tagen in Teilen Deutschlands bestehen. Nach bis zu 37 Grad zum Wochenstart wird es im Laufe der Woche aber zumindest ein wenig kühler, teilte der Deutsche Wetterdienst in Offenbach am Dienstag mit.

Von den Alpen bis zur Ostsee werde es am Mittwoch überwiegend stark bewölkt sein und es könne Schauer und teils auch kräftige Gewitter geben. Im Nordwesten, Westen und später auch im Südwesten werde es heiter bis sonnig und es bleibe weitestgehend trocken. Die Temperaturen liegen zwischen 23 und 29 Grad.

Zum Start in den Donnerstag gibt es den Meteorologen zufolge im Nordosten noch letzte Schauer und vereinzelte Gewitter. Dafür werde es im äußersten Westen und Südwesten im Tagesverlauf stark bewölkt und hier könne es dann schauern und gewittern. Dies gelte auch für den Alpenrand. Die Temperaturen steigen auf sommerliche 27 bis 32 Grad.

Meist stark bewölkt startet der Freitag, wobei es der Vorhersage zufolge im Osten und Südosten auch Unwetter geben könne. Im Westen lockere die Bewölkung im Tagesverlauf auf. Im Westen steigen die Temperaturen auf 20 bis 24 Grad, im Osten auf bis zu 28 Grad, an Oder und Neiße sogar bis an die 30 Grad. Dabei wird es den Meteorologen zufolge sehr schwül. Am Wochenende solle sich das Wettergeschehen mit einem neuen Hochdruckgebiet beruhigen. Einzig im Süden gebe es dann noch ein gewisses Schauer- und Gewitterrisiko.

© dpa-infocom, dpa:220628-99-828993/3

north