Veröffentlicht am 15.10.2022 07:55

Städtetag: Mehr zu Katastrophen-Selbsthilfe Informieren

Ein Instruktor informiert bei einem Selbsthilfekurs über die Notbevorratung für den Fall eines Blackouts. (Foto: Uwe Lein/dpa)
Ein Instruktor informiert bei einem Selbsthilfekurs über die Notbevorratung für den Fall eines Blackouts. (Foto: Uwe Lein/dpa)
Ein Instruktor informiert bei einem Selbsthilfekurs über die Notbevorratung für den Fall eines Blackouts. (Foto: Uwe Lein/dpa)
Ein Instruktor informiert bei einem Selbsthilfekurs über die Notbevorratung für den Fall eines Blackouts. (Foto: Uwe Lein/dpa)

Deutschlands Städte fordern, die Bevölkerung stärker über mögliche Folgen von Energieknappheit oder Sabotage zu informieren. „Ein Blackout ist ein realistisches Szenario“, und „wir müssen uns darauf einstellen, dass verschiedene Krisensituationen aufeinandertreffen“, warnte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, in der „Süddeutschen Zeitung“. „Eine funktionierende Notversorgung mit Wasser und Wärme ist nur über maximal 72 Stunden möglich.“

Ein Problem sei dabei: „Die Menschen in Deutschland sind bisher unerfahren mit Krisen und Katastrophen“, erklärte Dedy. „Deshalb ist eine kontinuierliche, transparente und niedrigschwellige Aufklärung über mögliche Risiken wichtig. Kampagnen zur Selbstschutz- und Selbsthilfefähigkeit müssen deutlich stärker und breiter ausgerollt werden.“

© dpa-infocom, dpa:221015-99-135212/2

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