Veröffentlicht am 26.07.2022 14:10

Nina Hoss und Cate Blanchett mit „TÁR“ in Venedig

Cate Blanchett als Chefdirigentin Lydia Tar in einer Szene des Films "TAR". Der Film ist einer von insgesamt 23 Filmen im Wettbewerb um den Goldenen Löwen bei den diesjährigen Filmfestspielen in Venedig. (Foto: Florian Hoffmeister/Focus Features/Universal Pictures /dpa)
Cate Blanchett als Chefdirigentin Lydia Tar in einer Szene des Films "TAR". Der Film ist einer von insgesamt 23 Filmen im Wettbewerb um den Goldenen Löwen bei den diesjährigen Filmfestspielen in Venedig. (Foto: Florian Hoffmeister/Focus Features/Universal Pictures /dpa)
Cate Blanchett als Chefdirigentin Lydia Tar in einer Szene des Films "TAR". Der Film ist einer von insgesamt 23 Filmen im Wettbewerb um den Goldenen Löwen bei den diesjährigen Filmfestspielen in Venedig. (Foto: Florian Hoffmeister/Focus Features/Universal Pictures /dpa)

Die deutsche Top-Schauspielerin Nina Hoss ist an der Seite der zweifachen Oscar-Preisträgerin Cate Blanchett bei den diesjährigen Filmfestspielen in Venedig zu sehen.

Der Film „TÁR“ des US-Amerikaners Todd Field, in dem Blanchett eine Chefdirigentin verkörpert, ist einer von insgesamt 23 Filmen im Wettbewerb um den Goldenen Löwen in der norditalienischen Lagunenstadt. Teile des Films wurden in der Dresdner Philharmonie gedreht.

Die 79. Ausgabe der Filmbiennale, deren Programm der Biennale-Direktor für den Bereich Kino, Alberto Barbera, gemeinsam mit Biennale-Präsident Roberto Cicutto am Dienstag vorstellte, dauert vom 31. August bis zum 10. September. Eröffnet wird sie mit dem Film „White Noise“ des US-Regisseurs Noah Baumbach mit Greta Gerwig, Adam Driver und Lars Eidinger, der Verfilmung eines Romans von Don DeLillo. Jury-Präsidentin ist die US-Schauspielerin Julianne Moore.

Von den Wettbewerbsfilmen kommen je fünf aus Italien und aus Frankreich. Penélope Cruz, die voriges Jahr in Venedig im Eröffnungsfilm „Madres paralelas“ („Parallele Mütter“) von Pedro Almodóvar zu sehen war, spielt die Hauptrolle in „L'Immensità“ („Die Unendlichkeit“) des italienischen Regisseurs Emanuele Crialese.

Der „Taxi Teheran“-Regisseurs Jafar Panahi, dessen Festnahme Mitte Juli im Iran gemeldet wurde, ist mit „Khers Nist (No bears)“ dabei, einer von zwei iranischen Filmen im Wettbewerb. Romain Gavras, Sohn von Regielegende Constantin Costa-Gavras, ist in Venedig mit dem Film „Athena“ über soziale Konflikte in einer Vorstadt vertreten.

© dpa-infocom, dpa:220726-99-161257/4

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