Veröffentlicht am 30.11.2022 08:52

Museum verschiebt nach Golddiebstahl Wiedereröffnung

Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei suchen die Umgebung des Museums nach möglichen Spuren ab. (Foto: Lennart Preiss/dpa)
Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei suchen die Umgebung des Museums nach möglichen Spuren ab. (Foto: Lennart Preiss/dpa)
Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei suchen die Umgebung des Museums nach möglichen Spuren ab. (Foto: Lennart Preiss/dpa)
Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei suchen die Umgebung des Museums nach möglichen Spuren ab. (Foto: Lennart Preiss/dpa)

Nach dem Diebstahl eines Goldschatzes hat das Kelten Römer Museum im oberbayerischen Manching seine Wiedereröffnung verschoben. Dies teilte das Haus am Dienstagabend mit. Ursprünglich war die Wiedereröffnung für Mittwoch geplant. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.

Der Beschluss war im Zweckverband gefallen, der Träger des Museums ist. Vor Wiedereröffnung müssten noch „weitere Abstimmungen zwischen dem Museum, seinen Trägern, der Archäologischen Staatssammlung und anderen Stellen erfolgen“, hieß es vom Museum.

Vergangene Woche war bei einem Einbruch in das Museum ein mehrere Kilo schwerer Goldschatz gestohlen worden, der vor allem aus Münzen bestand.

© dpa-infocom, dpa:221130-99-718526/3

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