Mörsergranate beim Fischezählen an Donau gefunden

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach einer Polizeistreife. (Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild)
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach einer Polizeistreife. (Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild)
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach einer Polizeistreife. (Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild)

Beim Fischezählen haben zwei Menschen am Ufer der Donau eine scharfe Mörsergranate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Wie ein Sprecher sagte, wurde die nicht mehr zündfähige Granate am Samstag bei Leipheim (Landkreis Günzburg) an der Grenze von Bayern und Baden-Württemberg gefunden. Sie wurde von einem Sprengkommando entsorgt. Die Polizei warnt vor Sprengkörpern aus den Weltkriegen, da der Sprengstoff oft noch lebensgefährlich sein könne.

© dpa-infocom, dpa:220807-99-304881/2

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