Veröffentlicht am 27.01.2023 13:36

Ermittler klären Tod von 23-Jährigem an Silvester auf

Ein Blaulicht leuchtet unter der Frontscheibe eines Einsatzfahrzeugs der Polizei. (Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild)
Ein Blaulicht leuchtet unter der Frontscheibe eines Einsatzfahrzeugs der Polizei. (Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild)
Ein Blaulicht leuchtet unter der Frontscheibe eines Einsatzfahrzeugs der Polizei. (Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild)
Ein Blaulicht leuchtet unter der Frontscheibe eines Einsatzfahrzeugs der Polizei. (Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild)

Ermittler haben den Tod eines 23-Jährigen an Silvester 2022 in Mittelfranken aufgeklärt. Es stehe nun fest, dass der junge Mann an einer Überdosis Kokain gestorben sei, teilte ein Sprecher der Polizei am Freitag mit.

Bahnangestellte hatten den jungen Mann am Morgen des Silvestertages neben einem Gleis am Bahnhof in Gunzenhausen (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) tot aufgefunden. Aufgrund von Verletzungen des Mannes gingen Ermittler zunächst von einem Tötungsdelikt aus. Sie schlossen aber auch nicht aus, dass der Mann sich diese selbst zugefügt hatte.

Wie die Polizei nun mitteilte, soll der junge Mann in der Nacht auf Silvester zuvor mehrere Bekannte angegriffen und einen ebenfalls 23 Jahre alten Freund mit einem Messer verletzt haben. Daraufhin sei er zum Bahnhof geflüchtet und habe dort „vermutlich bewusst“ Kokain in einer tödlichen Konzentration zu sich genommen. Hinweise auf ein Tötungsdelikt oder das Einwirken Dritter gebe es nicht.

© dpa-infocom, dpa:230127-99-380296/2

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