RATGEBER: Lifestyle

Gegen Schmutz und Pickel

Lange Bärte brauchen mehr Pflege

Wer glatte Gesichtshaut bevorzugt, muss oft zum Rasierer greifen - klar. Aber auch Bärte benötigen regelmäßige Pflege. Dabei gilt: Je länger der Bart, desto aufwendiger die Methoden.

Bartpflege
Neben dem Trimmen sollte man den Bart auch regelmäßig waschen. Foto: Arne Immanuel Bänsch
24.05.2019 12:12 Uhr

Berlin (dpa/tmn) - Wer Bart trägt, muss diesen nicht nur ab und zu mit Trimmer oder Rasierer in Form bringen. Die Haare im Gesicht brauchen auch Pflege - aus hygienischen und gesundheitlichen Gründen.

Dreckige Barthaare können sonst zum Beispiel Haut- und Talgdrüsenentzündungen verursachen, heißt es in der «Neue Apotheken Illustrierte» (Ausgabe 15. Mai 2019).

Am leichtesten ist die Pflege noch beim Drei-Tage-Bart: Eine gründliche Gesichtsreinigung morgens und abends, dazu etwas Creme, fertig. Dazu ist ein wöchentliches Peeling sinnvoll, um eingewachsene Barthaare zu entfernen, bevor diese Entzündungen oder Pickel verursachen.

Einen längeren Bart sollten Besitzer aber am besten täglich waschen - auch wenn es nur ein Schnurrbart ist. Wer mag, kann dafür spezielles Bartshampoo verwenden, ein mildes Haarshampoo reicht aber auch.

Eine gelegentliche Haarspülung im Bart schadet nicht, Pinsel und Bartseife sollten aber nur bei hartnäckigem Dreck zum Einsatz kommen. Ansonsten kann die Seife Haut und Haare schnell austrocknen.



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