Veröffentlicht am 13.08.2022 12:13

Brennende Solaranlagen-Batterien lösen Großeinsatz aus

Die Notrufnummer „112“ steht auf einem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr. (Foto: Thomas Warnack/dpa/Symbolbild)
Die Notrufnummer „112“ steht auf einem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr. (Foto: Thomas Warnack/dpa/Symbolbild)
Die Notrufnummer „112“ steht auf einem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr. (Foto: Thomas Warnack/dpa/Symbolbild)

Brennende Lithium-Batterien für Solaranlagen haben zu einem Großeinsatz der Feuerwehren in Karlstein (Landkreis Aschaffenburg) geführt. Wie Polizei und Feuerwehr am Samstag mitteilten, hatten Passanten am Freitagabend starken Rauch aus einer Lagerhalle entdeckt. Atemschutztrupps holten eine brennende Palette mit Lithiumbatterien mit einem Elektrohubwagen ins Freie und versenkten die Batteriemodule in einem Wasserbad. Die hochgiftigen Brandgase wurden mit einem mobilen Großventilator der Feuerwehr aus dem Gebäude geblasen. Die Kreisbrandinspektion Aschaffenburg und die Feuerwehren Karlstein, Kahl, Kleinostheim und Mömbris waren mit 70 Einsatzkräften im Einsatz. Verletzt wurde niemand.

© dpa-infocom, dpa:220813-99-373009/2

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