Veröffentlicht am 07.08.2022 16:44

Herrlich wünscht Haller schnelle Besserung

Bei Heiko Herrlich war 2000 ein bösartiger Gehirntumor entdeckt und anschließend bestrahlt worden.. (Foto: Torsten Silz/dpa)
Bei Heiko Herrlich war 2000 ein bösartiger Gehirntumor entdeckt und anschließend bestrahlt worden.. (Foto: Torsten Silz/dpa)
Bei Heiko Herrlich war 2000 ein bösartiger Gehirntumor entdeckt und anschließend bestrahlt worden.. (Foto: Torsten Silz/dpa)

Nach den Hodentumor-Diagnosen bei Sébastien Haller (Borussia Dortmund), Marco Richter (Hertha BSC) und Timo Baumgartl (Union Berlin) hat Trainer Heiko Herrlich über seine Erfahrung mit einer derart schlimmen Diagnose gesprochen.

„Bei mir war die Situation damals von Anfang an klar, dass es nicht operabel ist. Das hat die Situation zusätzlich erschwert“, sagte Herrlich beim „Doppelpass“ des TV-Senders Sport1. Beim 50-Jährigen war 2000 ein bösartiger Gehirntumor entdeckt und anschließend bestrahlt worden. „Ich habe mich mit einem möglichen Ende auseinandergesetzt.“

Die Bundesligaprofis Baumgartl und Haller müssen sich einer Chemotherapie unterziehen. Bei Richter reichte eine Operation aus. „Ich glaube, dass es dieses Jahr Zufall ist, dass es in der Häufigkeit auftritt“, sagte Herrlich. BVB-Stürmer Haller wünsche er, „dass er bald wieder gesund zurückkommt. Alles Weitere ist dann eigentlich nur noch Bonus.“

© dpa-infocom, dpa:220807-99-306848/2

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