Veröffentlicht am 13.08.2022 01:01

71. Allgäuer Festwoche nach Corona-Pause eröffnet

Markus Söder (CSU, l-r), Klaus Holetschek (CSU) und Angelika Schorer (CSU) hören der Stadtkapelle zu. (Foto: Stefan Puchner/dpa)
Markus Söder (CSU, l-r), Klaus Holetschek (CSU) und Angelika Schorer (CSU) hören der Stadtkapelle zu. (Foto: Stefan Puchner/dpa)
Markus Söder (CSU, l-r), Klaus Holetschek (CSU) und Angelika Schorer (CSU) hören der Stadtkapelle zu. (Foto: Stefan Puchner/dpa)

Nach zweimaliger Corona-Zwangspause ist am Samstag die 71. Allgäuer Festwoche eröffnet worden. Die Mischung aus Heimatfest, Kulturtagen und Wirtschaftsmesse läuft in der Kemptener Innenstadt noch bis 21. August. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte bei der Eröffnung im Stadttheater, es sei eine große Freude, dass nach zwei Corona-Jahren dieses Fest endlich wieder stattfinde. Es sei eine Leistungsschau der Wirtschaft einer der stärksten Regionen Europas und zugleich „eine Liebeserklärung ans Allgäu“.

Die Festwoche findet nach Angaben der Stadt mit einer deutlich kleineren Wirtschaftsmesse statt als noch vor der Pandemie. Ende März hatte die Stadt zunächst mitgeteilt, dass die Verbrauchermesse wegen Problemen bei der Beschaffung von Zelten, Zäunen und Toilettencontainern ausfallen werde. Erst im April stand fest, dass es doch eine Verbrauchermesse geben wird - wenn auch kleiner als gewohnt. Im Gegensatz zu den Vorjahren ist der Eintritt zum Festgelände dafür in diesem Jahr kostenlos.

Die Allgäuer Festwoche gehörte nach Angaben der Veranstalter vor der Pandemie zu den zehn größten Verbrauchermessen Deutschlands. Firmen, Behörden, Vereine und die Landwirtschaft konnten sich dort vorstellen und vernetzen. Vor den coronabedingten Absagen kamen mehr als 172.000 Besucher zu der Messe und den damit verbundenen Feierlichkeiten.

© dpa-infocom, dpa:220812-99-367224/3

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